Das Leben im Hier und heute

Das Leben im Hier und heute

Im Leben hier und heute

Jeder Augenblick im Leben ist ein neuer Aufbruch, ein Ende und ein Anfang, ein Zusammenlaufen der Fäden und ein Auseinandergehen.

Sir Yehudi Menuhin lebte von 1916 bis 1999 und war der bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts.

Sei lebhaft im Leben hier und heute!

Ich schreibe hier über die Themen vom Leben und was ist nach unserem Leben. Für viele Menschen ist der Tod das Ende, aber in Wirklichkeit geht unser Leben in anderen Dimensionen als verdichtete Energie als Seele oder Bewusstsein benannt weiter.

So wie wir in den Spiegel schauen, erkennen wir weitere Spiegelbilder von uns und der materiellen oder auch als gegenständliche Welt bezeichnet. So können wir uns jeden Punkt in unserer gegenständlichen Welt vorstellen. In jedem Atom und Molekül sind winzige Zugänge zu weiteren für uns unsichtbaren Dimensionen (geistige Welten) vorhanden.

Aus der Sicht der geistigen Welt kann man unsere gegenständliche Welt erkennen und man kann die Gespräche und Gedanken verfolgen. Irgendwie lebt man in der geistigen Welt auch in unserer gegenständlichen Welt. Der Unterschied, in der geistigen Welt (als Spiegelbild der gegenständlichen Welt) existieren keine festen Hindernisse. Wir können durch die Wände gehen. Außerdem herrscht in der geistigen Welt ein anderes Geschehen in Raum und Zeit. Wir haben Ägypten mit den Pyramiden im Sinn. Jetzt gehen durch die Wand und befinden uns bei den Pyramiden in Ägypten.

Das bedeutet: Unsere Gedanken ist der Weg. Unsere Sprache und Kommunikation sind unsere Gedanken. „Es ist wie ein Wind, der auf uns zukommt. Wir wissen sofort, was der andere redet“. So sieht die Kommunikation mit anderen Existenzen in den geistigen Welten aus.

Es gibt viel über das Leben zu schreiben. Auch was nach unserem gegenständlichen Leben geschieht. Viele Nahtoderfahrungen berichten von solchen Tatsachen.

Dies ist keine Fantasie, sondern pure Realität in anderen Dimensionen.

Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach lebte von 1830 bis 1916. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach war eine mährisch-österreichische Schriftstellerin, wobei ihre Erzählungen zu den bedeutendsten des 19. Jahrhunderts zählten.

Wer den rechten Augenblick verpasst, ist wie einer, der einen Vogel aus der Hand freigelassen hat; er wird ihn nicht wieder zurückbekommen.

Johannes vom Kreuz lebte von 1542 bis 1591 und war Mystiker in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger und Kirchenlehrer.

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